Infografiken

Was sind eigentlich Parallel-Importe?

Parallel-Importe produziert der Hersteller in einem anderen EU-Land. Dazu sind beispielsweise Irland und andere Länder mit geringeren Produktionskosten und Unternehmenssteuern beliebt. Die Produkte erhalten dann meist eine Zulassung für die gesamte EU und werden über europäische Tochtergesellschaften europaweit vertrieben. Parallel-Importe machen den Großteil der Arzneimittelimporte aus (ca. 90%). Sind Präparate außerhalb Deutschlands preiswerter, erwerben Importeure […]

Mehr Informationen

Was sind eigentlich Re-Importe?

Re-Importe produziert der Hersteller in Deutschland und führt sie in andere EU-Länder aus. Dort werden sie oft zu günstigeren Preisen angeboten. Die Importeure erwerben diese Präparate beim örtlichen Pharma-Großhandel in dem anderen EU-Land und führen sie wieder nach Deutschland ein. Dabei wird in der Regel nur eine Ländergrenze überschritten und die Medikamente werden in Deutschland […]

Mehr Informationen

So sicher sind Arzneimittel-Importe

Arzneimittel-Importe sind Original-Präparate, die im europäischen Ausland preisgünstig erworben und nach Deutschland eingeführt werden. Die Importeure können die Medikamente dem deutschen Großhandel daher zu niedrigeren Kosten als die Produzenten anbieten. Dabei unterliegen sie wie die Markenhersteller selbst den strengen Zulassungs- und Arzneimittelbestimmungen des deutschen Rechts. Die Medikamente werden nach der Einfuhr erneut geprüft, gegebenenfalls umverpackt […]

Mehr Informationen

Marktanteil von Import-Arzneimitteln in Deutschland

„Der größte Teil der in Deutschland verkauften verschreibungspflichtigen Arzneimittel sind Originalpräparate. So hatten die Importpräparate auf dem Markt, in dem sich die Originalpräparate und die Importprodukte im Wettbewerb befinden, einen Marktanteil von rund 13 %.“

Mehr Informationen

Umsatz mit Import-Arzneimitteln in Deutschland

Wenn das zusätzliche Einsparvolumen mitberücksichtigt wird, stieg das durch Import-Arzneimittel realisierte Einsparvolumen in den vergangenen Jahren deutlich an, von 229 Millionen Euro im Jahr 2015 auf 264 Millionen Euro im Jahr 2017. Im Jahr 2018 beträgt das gesamte Einsparvolumen voraussichtlich rund 250 Millionen Euro.

Mehr Informationen

Direktes Einsparvolumen durch Import-Arzneimittel

Die Berechnungen zeigen, dass die Krankenversicherungen in hohem Umfang vom Import von preisgünstigen Arzneimitteln profitieren. Das direkte Einsparvolumen belief sich in den Jahren 2015 bis 2018 auf jeweils gut 200 Millionen Euro. Der mit Abstand größte direkte Einspareffekt wurde mit gut 180 Millionen Euro bei der Gruppe der Arzneimittel erzielt, die gemessen am Erstattungspreis mindestens […]

Mehr Informationen

Gesamtes direktes Einsparpotenzial und realisiertes direktes Einsparvolumen durch Import-Arzneimittel

Das gesamte (theoretische) direkte Einsparpotenzial lässt sich demnach für die Jahre 2015 bis 2017 auf 292 Millionen Euro, 309 Millionen Euro bzw. 301 Millionen Euro schätzen. Werden die derzeit zur Verfügung stehenden Monatsdaten für 2018 auf das gesamte Jahr hochgerechnet, steht für 2018 ein gesamtes direktes Einsparpotenzial von rund 309 Millionen Euro.

Mehr Informationen

Gesamtes direktes Einsparvolumen durch Import-Arzneimittel mit und ohne direkten Originalbezug


Wenn das zusätzliche Einsparvolumen mitberücksichtigt wird, stieg das durch Import-Arzneimittel realisierte Einsparvolumen in den vergangenen Jahren deutlich an, von 229 Millionen Euro im Jahr 2015 auf 264 Millionen Euro im Jahr 2017. Im Jahr 2018 beträgt das gesamte Einsparvolumen voraussichtlich rund 250 Millionen Euro.

Mehr Informationen

Zusätzliches direktes Einsparvolumen durch Import-Arzneimittel

Neben dem Einsparvolumen durch exakt äquivalente Importpräparate werden zusätzliche Kostenersparnisse durch solche Import-Präparate berücksichtigt, die nicht vollkommen identisch zu einem der primär für den deutschen Markt bestimmten Original-Präparate sind, sich von diesen jedoch häufig nur unwesentlich, etwa im Hinblick auf die Verpackungsgröße oder die Darreichungsform, unterscheiden. (…) Die Zahl der abgesetzten Importpräparate ohne direkten Originalbezug […]

Mehr Informationen

Indirekte Einsparungen durch Arzneimittel-Importe

„Indirekte Einsparungen werden als Preisunterschied zwischen durchschnittlichem Originalpreis vor Markteintritt der Parallelimporteure (hypothetischer Preis) und aktuellem Originalpreis berechnet. Des Weiteren wird angenommen, dass sich der Marktpreis ohne Konkurrenzdruck nicht verändert hätte. Dabei ergeben sich indirekte Einsparungen von 16,7 % des Umsatzes der Originalhersteller für parallel importierte Arzneimittel, die einer negativen Korrelation unterliegen, das heißt für […]

Mehr Informationen